Einsatzkräfteausbildung
Die Einsatzkräfteausbildung verfolgt das Ziel, die Helferinnen und Helfern in den Bereitschaften und der Wasserwacht mit den Grundlagen für Einsätze im Bevölkerungsschutz auszustatten. Außerdem sollen sie die Fähigkeit und Bereitschaft zu einem kompetenten und engagierten Mitwirkung im DRK entwickeln.
Diese Lehrgänge sind neben dem Rotkreuz-Einführungsseminar für viele weiterführende Fachdienstausbildungen eine wichtige Grundvoraussetzung.
Teilnahmevoraussetzungen
- Nachweis einer Erste-Hilfe-Ausbildung
- Teilnahme an einem Rotkreuz-Einführungsseminar
Fortbildungsmodule
Themenübersicht:
• Grundlagen der Einsatzlehre
• Was ist die DRK Einsatzeinheit?
• Wie funktioniert ein Rotkreuz-Einsatz?
• Wer ist Leiter, wer Führer?
• Grundlagen Helferschutz
• Grundlagen Zivil- und Katastrophenschutz
• Regelwerke und Ordnungen
• und vieles, vieles mehr
Themenübersicht
• Was ist der Betreuungsdienst?
• Was verbirgt sich alles hinter dem Betreuungsdienst?
• Die Fachgruppe Betreuung der DRK Einsatzeinheit
• Grundlagen der Betreuung
• Grundlagen des Verpflegungsdienstes
• und vieles, vieles mehr
Themenübersicht:
• allgemeine Maßnahmen zur Einsatzsicherung
• Persönlicher Schutz
• PSA (Persönliche Schutz Ausrüstung)
• Umgang mit Werkzeugen
• Zeltbau
• Allgemeine Unfallverhütungsvorschriften
• und vieles, vieles mehr
Themenübersicht:
• Einführung und Einsatzanlässe
• Grundlagen der Ersten Hilfe
• Mitwirkung im Sanitätsdienst
• Ablauf eines Sanitätseinsatzes
• Umgang mit der Trage.
Sonstiges
Wir weisen außerdem auf die folgenden Punkte hin:
- Je Seminar können 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterwiesen werden.
- Am Lehrgang soll in persönlicher Schutzausrüstung (PSA) teilgenommen werden. Für die Praxisübungen ist sie sogar Voraussetzung.
Unsere Helferausbildung ist grundsätzlich kostenlos. Bei unentschuldigtem Fernbleiben erheben wir eine Stornogebühr von 50,00 € pro Helferin oder Helfer und Seminartag zu Lasten der entsendenden Rotkreuz-Gemeinschaft. Eine kostenlose Stornierung ist bis 7 Tage vor Seminarbeginn oder durch Vorlage eines ärzlichen Attestes möglich.